Fujitsu – volles Sortiment für alle Betriebsgrößen

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Von der vernetzten Infrastruktur mit dem zugehörigen digitalen Datenmanagement bis zu den „sichtbaren“ Gerätschaften am Arbeitsplatz reicht das Portfolio des japanischen IT-Konzerns Fujitsu. Notebooks, Thin Clients und Scanner sind dabei Werkzeuge, die im Arbeitsalltag am meisten auffallen.

New Work. Agiles Arbeiten. Irgendwie haben diese beiden Begriffe vieles gemeinsam, denn sie beinhalten die Transformation hin zu menschlicher Arbeit: Die Arbeit mit ihren Methoden und Algorithmen hat sich bei aller geforderten Effizien auch an den Bedürfnissen des Menschen als Individuum auszurichten, der nicht länger einfach nur ein weiteres Schräubchen einer Maschine sein soll.

Dafür braucht es die notwendige Technik, und die kann vom Serverraum bis zum Arbeitsplatz im Home-Office samt der verbindenden Technik aus einer Hand kommen: Fujitsu.

Zum Mitnehmen: Lifebook U9311A

Noch aus der Partnerschaft mit Siemens stammt der sozusagen ikonenhafte Produktname Lifebook, den Fujitsu nach dem Ausstieg des deutschen Partners übernommen und weitergeführt hat. Der entspiegelte 13,3-Zöller mit Full-HD-Auflösung basiert auf AMDs Ryzen-Prozessoren und bringt in seiner leichtesten Konfiguration gerade mal 885 Gramm auf die Waage – ist also ein echt mobiles Multitalent. Über zehn Stunden lang hält sein Akku durch, also mehr als einen normalen Arbeitstag. Zum mobilen Arbeiten kann das Gerät auch mit einem LTE-Modul, mit Bluetooth 5.0 und WLAN ax (WiFi 6) ausgestattet werden. Dazu kommen bis zu 16 GByte RAM und in der größten Ausbaustufe ein Terabyte SSD-Datenspeicher.

Ab in die Ecke: Futro S9011

Mit seinem Format von 5,5 x 17,4 x 19 Zentimetern ist dieser ausgewachsene Rechner noch der „große Bruder“ der Familie: Mit 1,8 Litern nimmt er doppelt so viel Volumen ein wie die kleineren Geschwister in der Serie Futro S mit dem Namenszusatz 7011 und 5011. Die Thin Clients haben nur ein Basis-Betriebssystem auf dem integrierten Speicher (64 oder 128 GByte) – Anwendungen und Daten bekommen sie nach der Anmeldung aus dem Netzwerk übertragen, in dem auch die rechenintensiven Aufgaben laufen. Dafür bringen sie eine ganze Flut an Anschlüssen mit – beim S9011 sind das mehr als ein halbes Dutzend USB-Anschlüsse verschiedener Standards und mehrere Display-Anschlüsse (HDMI, 2x Displayport zzgl. Optionen) für Mehrmonitor-Konfigurationen. Hinter der dieser Rechner ganz schnell auch mal verschwinden kann.

Weg mit dem Papier: fi-7600

Er sieht aus wie Home-Scanner aus den Anfängen der Scannergeschichte – gehört aber zu den ganz ausgebufften Vertretern seiner Zunft: Der fi-7600 ist ein Produktionsscanner für Auftragsvolumen, die über das einer normalen Abteilung hinausgehen. Fujitsu sortiert ihn als Einstieg in die Welt der Produktionsscanner ein: Er kann pro Minuten bis zu 100 Blatt Papier digitalisieren – beidseitig, also 200 Scans pro Minute. Dafür gibt es einen Feeder, in den bis zu 300 Blatt eingelegt werden können. Der Scanner passt sich dabei automatisch an die Papierdicke und das Gewicht der einzelnen Blätter an, um Papierstaus zu verhindern. Praktischerweise kann der Scanner von beiden Seiten aus bedient werden. Und wenn er aus ist, dann misst er gerade mal 23,55 x 43,2 x 21,4 cm.

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